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San Cristobal: Der Sumidero-Canyon

Hier will ich länger bleiben. Nach wenigen Tagen in San Cristobal war mir klar, dass ich tiefer in die Stadt mit ihren zahlreichen Restaurants, Kneipen, Ausstellungen, Museen und kulturellen Veranstaltungen eintauchen will. Deshalb fragte ich in meinem geliebten Hostel einfach mal nach, ob man auf der Suche nach einem Volontär sei, und wurde sofort mit offenen Armen aufgenommen. In den folgenden Tagen unternahm ich den typischen Touristen-Auslug in dieser Gegend: Eine Bootsfahrt im Cañón del Sumidero, einem natürlichen Canyon, dessen Felswände bis zu 1000 m hoch aufragen.

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San Cristobal de las Casas

San Cristobal ist so etwas wie die Hauptstadt des Hochlandes im Bundesstaat Chiapas. Mit einem sehr hohen Anteil an indigener Bevölkerung, den hübschen historischen Häuschen und den bewaldeten Bergen, die die Stadt umgeben, fühlt man sich hier zuweilen in eine andere Zeit versetzt.

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Endlich Urwald in Palenque

Nach einem Zwischenstopp in der Grenzstadt Chetumal, die ihren ganz eigenen Charme hat, fand ich in Palenque ein ganz anderes Mexico als das, was ich bisher kennen gelernt hatte. Während die Yucatán-Halbinsel so flach ist wie Dithmarschen, gibt es hier auf einmal Berge und richtigen Urwald. Ich badete in einem Wasserfall, streifte durch den Wald und machte Bekanntschaft mit einem Affen.

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Bacalar – Paradies mit sieben Farben

Ein bisschen unschlüssig stehe ich am winzigen Busbahnhof der Kleinstadt Bacalar, nach der die angrenzende Lagune benannt ist. Die Lagune von Bacalar, Laguna de los siete Colores, war eines der wenigen Ziele, die ich schon vor Antritt meiner Reise fest eingeplant hatte.

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Tulum – Strand und Hippie-Vibes

Spät abends steige ich aus dem Bus und merke sofort: Tulum has good vibes. Überall ist Musik und ich preise den Mango-Gott für die nah am Busbahnhof angebotenen vegetarischen Tacos, die ein bisschen nach Fertig-Chinagemüse schmecken. Aber wenn man Hunger hat, ist man ja irgendwie schon dankbar, wenn man nicht erst erklären muss, dass man etwas ohne Fleisch möchte, und dass ohne Fleisch auch ohne Hühnchen und ohne Fisch bedeutet. Ich beziehe mein Hostel und schlafe wie ein Stein, trotz der lauten Samba-Musik, die von der Bar gegenüber der Straße herüberschallt. Ein Bett ist schon was anderes als die Hängematte, in der ich die letzten vier Nächte zugebracht habe.

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Mérida – Kolonialbauten, Märkte und WG-Leben

Mérida ist die Hauptstadt und das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum von Yucatán. Es gibt einen lauten und chaotischen Markt, belebte Einkaufsstraßen, eine Universität und einen schönen kolonialen Stadtkern. Mein Aufenthalt in Mérida war zwiegespalten: Zuerst wohnte ich in einem wirklich schönen Hostel, dann in einem etwas eigensinnigen Privathaushalt.

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Valladolid, Teil 2 – Maya-Ruinen

In der kleinen Kolonialstadt Valladolid ist, bis auf den Markt und ein paar historische Kirchen, nicht so viel los. Die Lage ist aber gut, um die umliegenden Maya-Ausgrabungsstätten Chichen Itzá und Ek Balam zu besuchen und weitere Ausflüge ins Umland zu unternehmen.

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Valladolid, Teil 1 – Cenoten und Folklore

Valladolid ist eine sehr übersichtliche, kleine Kolonialstadt. Der Ort an sich hat genug zu bieten, dass man sich hier einen Tag ganz nett beschäftigen kann – es gibt ein kleines Museum, einen Park, eine Cenote mitten in der Stadt und ein paar historische Kirchen. Die Lage der Kleinstadt ist aber sehr gut, um sich die umliegenden Sehenswürdigkeiten anzusehen. Ich habe Valladolid als Ausgangspunkt genutzt, um die umliegenden Cenoten und die Ausgrabungsstätten Chichen Itzá und Ek Balam zu besuchen, und bin am Ende fast vier Tage hier geblieben.

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